KARL-AMBERG-MITTELSCHULE

Alzenau

Soziales Wirken


Wir laufen mit dem Club ‘82

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Seit vielen Jahren pflegen wir gemeinsame Aktionen mit dem Club ’82, einem Verein, der sich dafür einsetzt, Menschen mit und ohne Behinderung zusammenzubringen.
Nachdem die SchülerInnen der 7. bis 9. Klassen eine kurze Einführung bekommen haben, wie man denn mit einem Rollstuhl richtig umgeht und diesen gefahrlos schieben kann, stand auch dem gemeinsamem Ausflug nichts mehr im Wege. So machte sich dann die bunte Truppe auch in Zweierteams auf den ca. 10km langen Rundweg von der Karl-Amberg Schule, an der Kahl entlang und über den Meerhofsee zurück zur Schule.
Bei diesen gemeinsamen 1,5h wurden dann auch schnell alle etwaigen Vorbehalte und Barrieren abgebaut und es wurde sich von Youtube-Videos erstellen, über Schminktipps bis zur Eintracht über alle schülerrelevanten Themen unterhalten.
Wir freuen uns schon auf ein Wiedersehen mit Tabea, Conrad und Co. Beim Benefizlauf 2018!
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Wir unterstützen das Projekt "Schule für alle"

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Einen Teil des Geldes, das beim Benefizlauf gesammelt wird, geben wir seit mehreren Jahren an den "Weg der Hoffnung" weiter. Das ist ein Partnerschaftsprojekt zwischen Menschen in Kolumbien und hier in unserer Gegend.

Dabei ist es unserer Schule ein großes Anliegen die Initiative „Schule für alle“ zu fördern. Das bedeutet:

Schule für alle

Aktion 192 € zur Ermöglichung des Schulbesuches für Flüchtlingskinder

Am Rande der Großstadt Villavicencio siedeln sich täglich neue Vertriebene und Flüchtlinge an. In den meisten Fällen haben die Eltern keine Mittel, um ihre Kinder an den Schulen einzuschreiben, um Schulgeld, Schulmaterial, Schulkleidung zu bezahlen. Mit 192 € im Jahr können wir einem der ärmsten Kinder einen Schulplatz für ein Jahr ermöglichen.
aus: www.wegderhoffnung.de

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Herr Hock besucht dreimal im Jahr unsere Schule, um uns über das Projekt "Schule für Alle" zu informieren. Er stellt uns immer wieder Kinder und Jugendliche in Filmen vor, denen durch unsere Unterstützung geholfen werden konnte.

In diesem Jahr besuchten uns Zuleimi Gaviria und Robinson Martinez. Die beiden lebten in großer Armut und hatten das Glück, in den Einrichtungen des "Wegs der Hoffnung" aufzuwachsen. Zuleimi wurde vom Kindergarten bis zum Abitur vom "Weg der Hoffnung" begleitet. Im Moment studiert sie an den Wochenenden öffentliche Verwaltung. Dieses Studium finanziert sie durch Mitarbeit in den Projekten des "Wegs der Hoffnung". Sie betreut Familien, hilft bei der Vergabe von Mikrokrediten und der Existenzgründung für Frauen. Außerdem unterstützt sie mit ihrem Verdienst ihre kranke Mutter und ihre Geschwister.

Robinson besuchte ebenfalls das Schulprojekt und machte sein Abitur als einer der besten im Land. Durch diese hervorragenden schulischen Leistungen erreichte er ein staatliches Stipendium und kann jetzt in Bogotá Biologie studieren.

Die beiden Beispiele zeigen, dass wir mit unserem Einsatz beim Benefizlauf viel bewirken können.
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